Wie funktioniert Radionik?

Alles besteht zum größten Teil aus Energie. Da ein Atom wirklich nur zu einem minimalsten Teil aus Materie besteht (ca. 1 Billiardstel), ist es ein Wunder, dass es überhaupt irgendeinen festen Stoff geben kann. Dies ist nur über Energie erklärbar.

Jede Materie bzw. jedes Lebewesen hat eine gewisse Schwingung, da die Atome ständig in Bewegung sind. Diese erzeugen feinstoffliche Energiefelder (sogenannte morphische Felder). Bei Lebewesen spiegelt sich in diesen Feldern der physische, aber auch psychische Zustand. Man spricht hier auch von der Aura. Feinstoffliche Felder können mit unseren 5 Sinnen nicht wahrgenommen werden, sondern nur mit dem sogenannten 6. Sinn.

Da alles im Universum zusammenhängend ist, haben über die feinstoffliche Ebene biologische Organismen die Fähigkeit miteinander zu kommunizieren (Biokommunikation). Ein Radioniksystem simuliert ein biologischer Organismus und kann so mit diesen Informationen austauschen. Es kann also über die morphischen Felder Informationen erhalten, aber auch in diese Felder einspeisen. Hierdurch ist eine Analyse, sowie auch eine Behandlung (Besendung) möglich.